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Mit neuen Geschäftsmodellen aus der Krise

Modernes Business ist identitätsbasiert, digital und hingebungsvoll – GeBeCe kombiniert Unternehmer-Coaching mit Organisationsentwicklung 

Eltville am Rhein / Neuss, 25. Juni 2020.
Viele Geschäftsmodelle werden sich zeitnah verändern, manche Unternehmen sich neu erfinden müssen. Die Corona-Krise hat die Themen Digitalisierung und langfristige Finanzplanung ebenso beschleunigt wie die Themen rund um neue Arbeitskonzepte und die Konzentration auf den Menschen. Die GeBeCe Unternehmensberatung kombiniert daher in ihren Strategien alle Fragen der Finanzierung, auch staatlicher Förderungen, mit digitalen Konzepten im Sinne des Kunden und der Mitarbeiter sowie dem persönlichen Coaching des Unternehmers und des Managements. „Wenn die Krise einen Vorteil mit sich gebracht hat, dann ist es ganzheitliches Denken und ein Besinnen auf den Wert der eigenen Persönlichkeit“, sagt Business-Coach und Vertrauensexpertin Melita Dine.

Melita Dine ist Geschäftsführerin der GeBeCe – Gesellschaft für Beratung und Mentoring GmbH und leitet den Unternehmensstandort in Neuss. „Unternehmen werden sich radikal verändern“, ist sie überzeugt. Sie verweist dabei nicht nur auf neue Produkte oder flexiblere Arbeitszeitmodelle, sondern auch auf die hohen Ansprüche der Kunden und Mitarbeiter. „Fragen der Führung und der gesellschaftlichen Relevanz spielen inzwischen eine genauso große Rolle wie sichere Finanzen und neue Technologien“, berichtet Dine aus ihrer Praxis. Jeder Fortschritt müsse sich aber vor allem an den Wünschen, Werten und Zielen des Unternehmers ausrichten. „Was nicht zur Persönlichkeit, zur Identität des Unternehmers passt, ist nicht authentisch. Das merkt auch der Kunde“, so Dine. Das Wesen eines Business verändere sich – beginnend bei der Strategie über die Produkte und den Service bis hin zu Marketing, Finanzplanung, Struktur und Organisation. Alles sei Ausdruck der Persönlichkeit und zugleich ein essenzieller Bestandteil der Erlebenswelt des Kunden und damit der wirkungsvollen Kundenbindung. Im Grunde, so Dine, sei heute Unternehmensführung ohne tiefgehende Persönlichkeitsentwicklung kaum mehr möglich.

Es gebe, beschleunigt durch die Corona-Krise, eine neue Kultur. Eine solide und nachhaltige Finanzplanung über die kurzfristige Liquidität hinaus sei dabei genauso wichtig wie Geschäftsmodelle, die sich schnell anpassen lassen und auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren. Meist seien Digitalisierung und Automatisierung der Schlüssel. „Dieser Schlüssel wiederum erfordert Investitionen und Know-how. Alles hängt zusammen“, so die GeBeCe-Geschäftsführerin. Im Moment stünden die Aussichten gut. Für Engagierte sei die jetzige Phase ein El Dorado für neue Ideen. Fördermittel sind leichter zu bekommen, die Erkenntnis, dass sich etwas ändern muss, ist groß. Ebenso die Bereitschaft, an sich selbst und seinem Business zu arbeiten, sich neu zu entwickeln und auszurichten. „Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann leicht zum Gewinner der Krise werden“, betont Dine.

Elementar sei, sich radikal am Kunden auszurichten und dessen Bedürfnisse menschlich, serviceorientiert und mit Hingabe zu erfüllen – auch und gerade im Rahmen digitaler Prozesse. Genau das erfordere einen Gleichklang. „Kunde und Unternehmer müssen sich ‚einschwingen‘, ein Gefühl aus Vertrauen und Harmonie erzeugen. Das geht nur, wenn der Fokus auf die eigenen Interessen und Potenziale gegeben ist und diese zum Wohle des Kunden eingesetzt werden und sich im Produkt spiegeln“, macht Melita Dine deutlich. Diese Harmonie herzustellen bedinge Coaching. Reine Beratung springe da nicht selten zu kurz. Das moderne Business sei immer auch ein Menschen-Business. Weitere Informationen über die Beratungsleistungen der GeBeCe GmbH, das Leistungsspektrum der Unternehmensberatung, die Themen Beratung und Mentoring sowie viele konkrete Hilfestellungen für das Krisenmanagement gibt es unter www.gebece.gmbh.

 

Erschienen:

www.business-on.de/modernes-business-mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise-_id55737.html

entrepreneur-ratgeber.de/modernes-business-ist-identitaetsbasiert-digital-und-hingebungsvoll-gebece-kombiniert-unternehmer-coaching-mit-organisationsentwicklung/

solopreneur-ratgeber.de/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

wirtschaftstelegraph.de/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

ratgeber-management.de/gebece-kombiniert-unternehmer-coaching-mit-organisationsentwicklung/

business-magazin.tv/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

cxo-mag.de/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

chefsache24.de/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

 

Nordmazedonien: härterer Lockdown, schlechteres Leben

Business-Coach Melita Dine startet Spenden-Aktion

Neuss, 27. Mai 2020.
Melita Dine ist Business-Coach und Expertin für Vertrauensintelligenz. Ihre Familie stammt aus Nordmazedonien. Sechs Sprachen spricht die in Neuss lebende Unternehmerin und Mentorin fließend, engagiert sich seit vielen Jahren neben ihren Geschäftsführungsmandaten, Beratungen und Coachings ehrenamtlich für die Menschen auf dem Balkan und Neuankömmlinge aus den Balkanländern, die in Deutschland eine neue berufliche Perspektive suchen oder bereits gefunden haben. „Die Corona-Krise hat das Leben der Menschen dort extrem verschlechtert“, weiß Melita Dine. Nun startet sie eine Spendenaktion für Nordmazedonien.

„Die Einkommen dort sind sehr niedrig. Die Möglichkeiten, Geld zu verdienen, sind sehr eingeschränkt, erst recht durch den harten Lockdown und dessen wirtschaftliche Folgen“, berichtet Melita Dine. Der Lockdown in Nordmazedonien sei sehr streng gewesen, härter als in Deutschland. Zugleich seien die Preise für Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs immens gestiegen. „Ganze Großfamilien leben in Armut und ohne Perspektive.“ Zwar gebe es in Nordmazedonien offiziell keinen Mangel an Nahrungsmitteln oder gar eine Hungersnot, aber der Zugang ist für viele Menschen gerade auf dem Land sehr schwer, weil die Preise massiv gestiegen sind.“ Sehr viele Menschen hätten ihre ohnehin schlecht bezahlte Arbeit verloren. Und diejenigen, die noch Arbeit haben, könnten kaum von den Löhnen leben, erklärt Melita Dine die Situation vor Ort.

Zur allgemeinen Not im Land, die bereits hunderttausende Menschen zum Auswandern bewogen hat, kämen nun die existenziellen Sorgen, die durch Corona ausgelöst wurden. Konkrete Unterstützung sei deswegen dringend nötig. Da durch die unterbrochenen Flugverbindungen und Logistikketten Waren derzeit nicht direkt von Deutschland nach Nordmazedonien geliefert werden können, sammelt sie Geld, überweist es an eine Hilfsorganisation vor Ort und überwacht von hier aus, was mit den Hilfsgeldern geschieht. „Jeder Euro kommt an“, versichert Melita Dine, die in normalen Jahren jeweils mehrere Monate auf dem Balkan verbringt. Dort gibt sie Seminare für Führungskräfte, coacht aber auch ehrenamtlich junge Menschen, die sich im eigenen Land eine Zukunft aufbauen möchten. „Ich kenne die Menschen und die Not in der Region“, sagt sie. Die von ihr unterstützte Hilfsorganisation kauft Lebensmittel vor Ort ein und verteilt sie an die bedürftigen Haushalte – zielgerichtet und ebenfalls ehrenamtlich. „So unterstützen wir auch die heimische Wirtschaft und leisten einen Beitrag für den lokalen Handel.“ Dines Spendenaktion für Nordmazedonien wird logistisch und ideell unterstützt vom Lions Club Bielefeld Benefiz Bund. Der Lions Club fördert seit seiner Gründung mit Spenden Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter dem Motto „starke Menschen stärken Freiheit“. Die Spendenaktion von Melita Dine soll genau das tun: Not lindern, neue Perspektiven schaffen und Menschen veranlassen, das eigene Leben wieder selbst zu gestalten. „In Nordmazedonien leben oft mehrere Generationen unter einem Dach. Die Großfamilie hat Tradition. Die negativen Folgen der Corona-Maßnahmen schlagen deswegen dort deutlich härter zu“, macht Melita Dine deutlich. Wer weitere Informationen über Nordmazedonien, die Spendenaktion oder das ehrenamtliche und berufliche Engagement von Melita Dine haben möchte, bekommt diese unter https://melitadine.com/balkan.

Erschienen:

https://entrepreneur-ratgeber.de/nordmazedonien-haerterer-lockdown-schlechteres-leben-business-coach-melita-dine-startet-spenden-aktion/

https://wirtschaftstelegraph.de/nordmazedonien-haerterer-lockdown-schlechteres-leben-business-coach-melita-dine-startet-spenden-aktion/

https://business-magazin.tv/nordmazedonien-haerterer-lockdown-schlechteres-leben-business-coach-melita-dine-startet-spenden-aktion/

https://cxo-mag.de/nordmazedonien-haerterer-lockdown-schlechteres-leben-business-coach-melita-dine-startet-spenden-aktion/

Trau Dich deine Mutzone zu stärken

Kennst du nicht auch Situationen, wo du ganz anderer Meinung warst, dich aber nicht getraut hast, deine Meinung zu äußern? Situationen, in denen du dich im Nachhinein geärgert hast, ja vielleicht sogar für alle Beteiligten eine unbequeme Situation geschaffen hast, nur weil du nichts gesagt hast.

Wann warst du das letzte Mal so richtig mutig? Wie lange ist es her, dass du dich so richtig herausgefordert hast? Wann hast du das letzte Mal etwas gemacht, dass dir so richtig Mut abverlangt hat?

Mutig sein bedeutet: 

  • etwas zu machen, was dich im Leben voranbringt, obwohl du Angst davor hast
  • die Risiken eines Vorhabens zu kennen und dir klarzumachen, dass dir nichts wirklich Schlimmes passieren kann
  • deine inneren Alarmsirenen zu ignorieren, die dich in deiner Komfortzone festhalten wollen
  • zu handeln, OBWOHL du Angst hast

Mutig sein heißt nicht, keine Angst zu haben. Mutig sein heißt, mitten durch die Angst hindurch zu gehen. 

Ob deine Aktion mutig ist oder nicht, hängt auch ganz von deinem individuellen Standpunkt ab:

Wenn du dich z. B. im Job noch nie zu Wort gemeldet hast, dann ist eine erste Wortmeldung deinerseits mutig. Oder wenn du trotz Lampenfieber freiwillig einen Vortrag hältst… Wenn du zum ersten Mal jemand Fremden aus heiterem Himmel auf der Straße ansprichst, dann ist das mutig. Wenn du einfach mal etwas völlig Neues ausprobierst, dann bist du mutig. Lass dir also nicht von anderen eine Definition dafür geben, was mutig ist und was nicht. Bastle dir deine eigene Definition. Wenn du etwas gemacht hast, das dir Mut abverlangt hat, dann klopfe dir selbst auf die Schulter und sei stolz auf dich.

Mut braucht es auch, dich wahrhaftig zu kennen.

 

3 Tipps, um Mut aufzubringen

Fang klein an und steigere dich jeden Tag mehr darin, Mut aufzubringen. Persönliche Veränderung braucht seine Zeit, speziell, wenn es darum geht, mutiger zu werden und zu lernen mit deiner Angst umzugehen. Baue in deinem Alltag, dich jeden Tag nur ein bisschen herauszufordern.

 

  1. Tankstelle für mehr Selbstvertrauen 

Um mutig zu sein, braucht es das Gefühl, dass du zu dir selbst stehst. Dafür benötigst du einen Überblick über dich selbst. z. B. deine Stärken und Schwächen. Mehr noch eine ehrliche Bilanz darüber, wie du dich fühlst, was du denkst, ein Bewusstsein über dein Verhalten gepaart mit deiner inneren Haltung zum Leben. Damit Du dir selbst nahekommst und dein Selbstbild im wahrsten Sinne vor Augen hast, verschaffe dir wie folgt dein Selbstbild:

 

  • Wie fühle ich mich gerade?
  • Was denke ich über mich selbst? Ich bin zu dünn, zu dick, unfähig oder nicht kreativ genug?
  • Wie gehe ich mit mir selbst um? Sind andere wichtiger als ich? Oder stehe ich an 1. Stelle auf der Liste?
  • Ist mein Verhalten konstruktiv? Oder eher destruktiv?

Gesundes Selbstvertrauen wächst dann, wenn ich mir meiner Körpersignale, meiner Emotionen, Gedanken bewusst bin. Selbstvertrauen heißt auch konstruktive Verhaltensweisen zu entwickeln, um die Liebe spürbar für dich und alle anderen Menschen zuzulassen.

 

  1. Der Mutverstärker

Wann immer du findest, dass du etwas Mutiges getan hast, notiere es auf einen Zettel. Dazu reichen ein paar Stichworte, die dir in Erinnerung rufen, welche Situation gemeint ist. Nimm ein schönes Glasgefäß und fülle es mit deinen „Mut-Verstärkern“. So wird dein Mut immer stärker sichtbar. Sei kreativ, setze deine Lieblingsfarben dafür ein, gib all die Kreativität in die Umsetzung, die dir bei dem Anblick auf dein MUT-Glas Kraft schenkt.

Wenn Du in puncto Mut zweifelst, dann schaue auf das bereits Geschaffte. Nehmen wir an, du hast am nächsten Tag eine für dich wichtige Situation, wo du Mut brauchst. Greife zum Glas und lese dir die einzelnen Zettel noch einmal durch.

 

  1. Weg mit dem Teppich 

Du kehrst deine Träume, Ideen oder Konflikte unter den Teppich. Schluss damit! Reserviere dir einen festen Tag in der Woche für den Blick unter den Teppich. Tue Folgendes:

  • Gehe gedanklich die Situationen durch, in denen du nicht ganz ehrlich warst oder aus Angst vor einem Konflikt geschwiegen hast. Was hättest du zu befürchten gehabt, wenn du die Wahrheit gesagt hättest?
  • Denke an eine Situation, in der du ehrlich warst. Finde ein Symbol, das dich an diese Stärke erinnert.
  • In der nächsten Konfliktsituation denkst du einfach an dieses Symbol und sagst dann: „Ich sehe das anders! Meiner Meinung nach ist es …“
  • Sei nicht zu streng mit dir. Beginne mit jemandem, bei dem es dir leichter fällt und du das Gefühl hast, es kann dir nichts passieren.

So bleibst du dir treu und lernst zu dir zu stehen. Nur Mut! Weil du es wert bist!

Mut macht Mut – Jedes Mal wenn du dich überwindest mutig zu sein, wirst du automatisch selbstbewusster.

 


Du kannst es dir vorstellen wie bei einer Pflanze:

  • wenn du eine Pflanze regelmäßig gießt, dann wächst sie – genauso wie dein Mut, wenn du ihn täglich trainierst
  • ab und zu kannst du deiner Pflanze mit Dünger einen extra Wachstumsschub verpassen – der Dünger entspricht etwas größeren Mut-Aktionen
  • einen ganzen Eimer Wasser auf einmal auf deine Mut-Pflanze zu kippen, bringt dagegen gar nichts – vermeidealso irgendwelche grandiosen Hauruck-Aktionen, die dich schlimmstenfalls sogar demotivieren, wenn sie schief gehen
  • kümmere dichlieber mit kleinen kontinuierlichen Aktionen um deinen Mut – denn wenn du dich nicht darum kümmerst, geht er genauso ein wie die Pflanze

Achtsam sein: Der bewusste Kontakt zu uns selbst

Viel zu wenig nehmen wir bewussten Kontakt zu uns selbst auf. Dadurch entsteht immer mehr Distanz. Distanz zum eigenen Körper. Distanz zu den eigenen Gefühlen. Distanz zur eigenen Persönlichkeit. Mit dem Ergebnis, dass sich deine Wahrnehmung negativ verändert. Was heißt das? Du nimmst mit der Zeit immer weniger wahr, weil dir das Bewusstsein dafür fehlt.  Man fühlt sich fremd und irgendwann leer. Spürbar wird die eigene Unzufriedenheit. Und das wiederum nährt die negativen Gefühle. Negative Gefühle zeigen auf, dass dein Herz sich nach viel mehr Herzenskontakt sehnt.

2 Minuten für die Steigerung der Herzensqualität – Achtsamkeitsübung:

Du kannst diese Übung im Stehen oder im Sitzen von überall durchführen. Atme zunächst tief durch und schließe deine Augen, um dich besser wahrzunehmen.

  1. Lege beide Handflächen aufeinander und reibe sie aneinander, so lange bis deine Handflächen warm sind.
  2. Entscheide dich intuitiv für eine Hand und lege diese auf dein Herz.
  3. Nimm deine warme Hand bewusst auf deinem Herzen wahr, dies ist sehr wichtig!
  4. Atme tief ein. Halte deinen Atem für 2 Sekunden und atme dann ganz ruhig aus.
  5. Dies wiederholst du für 5 Atemzüge. Bei jedem Atemzug stellst du dir vor, wie du deinem Herzen immer mehr Platz in deinem Körper schenkst, so dass es sich ausdehnen darf. Mit jedem tiefen Atemzug dehnt sich dein Herz immer mehr und mehr in deinem Körper aus.

Gedanken, die kommen, stellst du für die Zeit der Übung neben dir ab und sammelst sie später wieder ein.

  1. Schicke deinem Herzen liebevolle Gedanken z.B. ein Dankeschön, dafür, dass es Tag und Nacht für dich schlägt oder ein Dankeschön, dass du dein Herz gerade spürst etc.
  2. Löse anschließend deine Hand von deinem Herzen und öffne langsam deine Augen und atme noch einmal tief durch.

 

Baue diese Übung bewusst in deinen Alltag ein. Integriere dein Herz von Tag zu Tag immer mehr in deinen Alltag.

Intelligentes Krisenmanagement für Unternehmer  

Drei Experten unterstützen bei Finanzen, Wachstum, Innovation und Persönlichkeit – GeBeCe GmbH eröffnet neuen Standort in Neuss

Eltville am Rhein / Neuss, 16. April 2020.
Die GeBeCe – Gesellschaft für Beratung und Mentoring mbH mit Sitz in Eltville am Rhein eröffnet einen neuen Standort in Neuss. Leiterin des Standortes und zugleich neue Geschäftsführerin der Unternehmensberatung ist Melita Dine. Zusammen mit dem Steuerberater Kurt Aulerich und dem Business-Spezialisten Christoph Hauke bietet die Vertrauensexpertin derzeit spezielle Hilfen für kleine und mittlere Unternehmen in der Corona-Krise an. Das Spektrum der GeBeCe reicht von Steuerberatung und betriebswirtschaftlichen wie finanziellen Themen über Innovation und Wachstum bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung der Unternehmer. Gemeinsam möchten die drei Berater und Mentoren Unternehmer aus der derzeitigen Sorgenfalle befreien, ihnen neuen unternehmerischen Mut verleihen und sie dabei unterstützen, Liquidität zu sichern und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

„Wir befinden uns in einer ausgesprochenen Ausnahmesituation“, erklärt Melita Dine. „Kaum ein Unternehmer oder Selbstständiger hat derzeit keine Existenzängste oder sorgt sich um die eigene Zukunft und die der Mitarbeiter.“ In dieser Phase tiefer Verunsicherung und Orientierungslosigkeit möchten die drei Berater und Mentoren gezielte Unterstützung anbieten. „Die Corona-Maßnahmen des Staates zerstören Strukturen – mentale, strukturelle und planerische. Viele glauben, sie stehen vor dem Nichts“, macht Dine deutlich. Ihre spezielle Aufgabe sieht sie darin, zum einen eine neue Vertrauenskultur zu etablieren, aber auch die Persönlichkeit des Unternehmers zu stärken. „Jetzt ist die Zeit für wirkungsvolles Coaching und neue Perspektiven“, so die Beraterin, die genau wie ihre Kollegen schon viele Geschäftsführungspositionen innehatte und international für kleine und mittlere Unternehmen verschiedener Branchen tätig war.

Dine, Aulerich und Hauke bieten gemeinsam ein Rund-um-Paket in der aktuellen Krise an. Während sich der Finanzprofi und Steuerberater Kurt Aulerich um Fördermittel, Zuschüsse, Kostenreduktion sowie betriebswirtschaftliche Analysen und Planungen kümmert, unterstützt Christoph Hauke rund um die Themen Innovation, Wachstum, Strukturen, Prozesse und Geschäftsoptimierung. „Wir arbeiten ganzheitlich“, so das Versprechen der drei Berater. Es gelte, neben der reinen kurzfristigen Überlebenssicherung des Unternehmens auch die Zukunft im Blick zu behalten. „Unternehmen brauchen gerade jetzt eine mittelfristige Strategie, einen Plan und wegweisende Geschäftsmodelle.“ Man müsse Krisenmanagement so gestalten, dass nach der Krise und den geschäftsschädigenden Staatseingriffen mit voller Kraft wieder durchgestartet werden könne. Ob dies gelinge, sei gleichermaßen sowohl eine mentale und emotionale Frage als auch eine kaufmännische. „Sehr viele sind wie paralysiert in der jetzigen Situation. Misstrauen, Verunsicherung und übertriebene Vorsicht dominieren. Das sind aber keine guten Unternehmertugenden“, so das Credo der GeBeCe-Experten.

Die GeBeCe bietet mit ihrem wohl einmaligen Leistungsspektrum eine neue Form der Beratung an. Nur selten arbeiten klassische Berater – zumal aus dem Bereich Steuern und Finanzen – mit Coaches zusammen, um ganzheitliche Lösungen anzubieten. Krisenmanagement und -intervention werde derzeit dringend gebraucht. Der Bedarf einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung sei gerade riesig. Deswegen habe man sich entschlossen, den neuen Standort in Neuss bereits jetzt zu eröffnen. „Eigentlich war das erst in der zweiten Jahreshälfte vorgesehen“, erzählt Dine. „Aber wir möchten jetzt da sein, anpacken und konkrete Unterstützung bieten.“

Weitere Informationen über die Beratungsleistungen der GeBeCe GmbH, das Leistungsspektrum der Unternehmensberatung, den Steuerberater Kurt Aulerich, den Business-Experten Christoph Hauke sowie die Vertrauensexpertin Melita Dine, die Themen Beratung und Mentoring sowie viele konkrete Hilfestellungen für das Krisenmanagement gibt es unter www.gebece.gmbh.

Wie du mit nur 1 Minute am Tag friedlicher wirst

Sehr leicht verbreitet sich derzeit Existenzangst, Stress und die Ungewissheit darüber, wie die aktuelle Situation enden wird. Unabhängig davon, dass dein Lebensplan sich in der Krise stark verändert hat, möchte ich dir mitteilen, dass du trotzdem noch etwas großartiges in dir hast: Die eigene Macht, wie du mit Situationen und Momenten dieser Art umgehst und die Wahl dies zu entscheiden. Auch hast du die Macht darüber, dich zu entspannen. Vor allem in Zeiten wie Corona hilft uns das enorm. Wir brauchen lediglich eine Minute am Tag. Diese eine Minute schenkt uns Kraft und Energie für den ganzen Tag und befähigt uns sehr stark ins Handeln zu kommen. Nutze die derzeitige Situation zu deinem Vorteil, indem du dir innerlichen Frieden schenkst.

 

Investiere nur eine Minute deiner kostenbaren Zeit und setze die folgenden Schritte dieser fantastischen Technik um:

 

  1. Nimm eine bequeme Position ein. Du kannst stehen, sitzen, liegen. Hauptsache es ist bequem für dich.
  2. Nimm 3 tiefe Atemzüge und spüre, ob du bequem sitzt oder liegst. Was fühlst du gerade? Ist es Angst, Druck, Stress, Anspannung? Schließe Deine Augen und nimm alles an, was du fühlst, ohne zu bewerten. Beobachte erst einmal, nimm dein Empfinden nur wahr. Wenn du magst, gib deinem Gefühl eine Farbe. Wenn du z.B. müde und erschöpft bist, dann gibt genau diesem Gefühl eine von dir auserwählte Farbe. Ohne Bewertung oder Gedanken darüber, ob dass die richtige Farbe ist und was sie bedeuten könnte. Es geht um deine Vorstellungskraft und deine Intuition, ganz individuell.
  3. Nachdem du die Farbe deiner aktuellen Last mit deiner Emotion erfasst hast, beginne tief und bewusst zu atmen. Atme langsam. Atme tief und atme noch langsamer und bewusster aus, solange bis Du Deine Lunge geleert hast. Konzentriere dich auf deinen Atem. Atme über die Nase ein und über den Mund länger aus.

    Mit deiner inneren Aufmerksamkeit kannst du jetzt wahrnehmen, wie sich der ganze Körper entspannt, die Schultern absteigen und sich der Bereich zwischen den Augenbrauen entspannt und sich ausdehnt.

  4. Nun erinnere dich an den Moment, in dem du einen vollkommenen Frieden und tiefe Entspannung verspürt hast. Spüre deine Ruhe und beobachte deinen Frieden. Wandelt sich deine Farbe? Und wenn ja, in welche Farbe wandelt sie sich?

    Atme bewusst eine Minute lang. Stell dir gerne zu Beginn einen Timer, damit es klingelt. Wenn dein Timer nach einer Minute klingelt, kehre langsam zu deinen Verpflichtungen zurück. Fühl in deinen Körper rein, ob du spürbar entspannter und ruhiger bist.

Dies ist eine schöne Coaching-Technik, die auf einer effektiven NLP-Methode basiert. Du kannst deine Kinder und deinen Partner in diese Technik involvieren. Und es gemeinsam ausführen.

Wende die Technik immer dann an, wenn du die Notwendigkeit fühlst.

 

Empfehle diese Technik auch deinen Freunden und Nachbarn oder den Menschen, bei denen du denkst, dass sie gut für sie sein kann. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich selbst sein eigener enger Trainer zu sein, um alle Herausforderungen zu meistern, die vor dir liegen.

Erzähle mir gerne, wie diese Coaching-Technik auf dich gewirkt hat und welche Erfahrungen du gesammelt hast. Es ist wichtig, Spaß zu haben und etwas zu lernen.

Bleib gesund und im Frieden mit dir und deinen Mitmenschen.

 

Corona-Krise: „Wir müssen jetzt wieder Vertrauen lernen.“

Business-Coach Melita Dine wirbt für weniger Ego-Maskerade und eine neue Vertrauenskultur

Neuss, 2. April 2020.
„Fake-News“, „Lügenpresse“ und „Altparteien“ sind nur einige Begriffe, die die Vertrauenskrise beschreiben, in der sich die deutsche Gesellschaft schon vor Beginn der Pandemie befunden hat. Der Blick auf die Politik, die Medien und viele Interessengruppen war und ist mehr als skeptisch. Jetzt kommt ein Kollaps nahezu aller vertrauten Systeme hinzu: leere Regale im Supermarkt, geschlossene Grenzen, eingeschränkte Mobilität und Reisefreiheit, verwaiste Geschäfte, eine unsichere Arbeitswelt, ja sogar ein Kontaktverbot mit den Menschen, die man liebt. Fast nichts ist mehr wie es noch vor zwei Wochen war. Man kann sich auf nichts mehr verlassen. Dazu die Ungewissheit, wann dieser Zustand endet. Und wenn, was wird dann noch so sein wie vorher? Die Menschen sind massiv auf die Probe gestellt – psychisch, physisch und emotional. Das Einzige, was bleibt, ist die Hoffnung, dass man das alles selbst einigermaßen gut übersteht, aber auch die Angst um die eigene Existenz. Doch Angst verhindert, Vertrauen zu haben. „Vertrauen ist aber das, was wir jetzt am meisten brauchen“, sagt Business-Coach Melita Dine.

„Wir erleben das Ende der Eindeutigkeit. Vor der Corona-Krise wussten die meisten Menschen, was für sie gut oder schlecht war – zumindest subjektiv, gemessen am eigenen Werte- und Lebenskompass. Doch das ist nun weitgehend vorbei. Informationen widersprechen sich, jede Handlung, nahezu jedes Geschäftsmodell und jedwede Planung kann gleichermaßen richtig oder falsch sein. Das Vertrauen in die bekannten Systeme ist nachhaltig gestört“, erklärt Melita Dine, die sich als Expertin mit den Themen Vertrauen, Vertrauensintelligenz und Vertrauenskultur beschäftigt und in Neuss eine eigene Beratungspraxis unterhält.

Vertrauen, so Dine, sei momentan das Einzige, was helfe. „Wir müssen den Politikern vertrauen und den Experten. Wir haben weder eine andere Wahl noch andere Referenzen und Bezugspunkte“, meint die Expertin. Allerdings müsse dies auch umgekehrt gelten. Auch die Politik müsse den Bürgern vertrauen. Immer neue Beschränkungen und Repressalien ohne wirklich gute Erklärung zerstörten Vertrauen. Aus der Corona-Krise werde dann schnell eine handfeste und tiefgreifende Vertrauenskrise. Immer schnellere Gesetze mit fatalen Folgen wie zum Beispiel im Mietrecht, die dazu führten, dass Großkonzerne keine Miete mehr zahlen, oder unzureichende Serverkapazitäten beim Beantragen der Soforthilfen seien nur die Spitze eines Eisberges, der die Bürger ihre Ohnmacht spüren lasse und der Vertrauen verspiele. „Zu wenige haben gerade das Gefühl der viel beschworen Solidarität und des Sitzens im viel zitieren gleichen Boot“, bemängelt Melita Dine. Wo Versprechen nicht gehalten werden – „wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz“ – entstehen Frustration und Misstrauen weit über den Tag hinaus.

Es sei Zeit für mehr Ehrlichkeit, mahnt Dine an. In der Krise fielen die Masken. Die Ego-Maskerade bringe nichts mehr. Das wahre Ich komme jetzt mehr denn je zum Vorschein. Viele, die sich noch vor einigen Wochen unverwundbar wähnten und eine Fassade zur Schau stellten, wüssten heute schon nicht, wie sie die nächste Miete zahlen sollen. Viele, die sich stark fühlten, sehen sich heute hilflos und ausgeliefert. „Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Menschen sind verwundbar – ein Gefühl, das allzu viele Menschen verdrängt oder überspielt haben, um sich selbst und andere zu blenden. Die Zeit des Verdrängens der eigenen Abhängigkeit ist vorbei.“ Das müsse auch die Politik begreifen. Wer als Politiker ehrlich sage, wenn er etwas nicht weiß, wird mehr Verständnis ernten als derjenige, der alle zwei Tage neue Maßnahmen fordert. „Wir müssen zu einer neuen Wahrhaftigkeit kommen – in der Politik, in den Medien und im Geschäftsleben“, fordert Melita Dine, „zu einer Wahrhaftigkeit, die die Menschen ernst nehmen und glauben können und die sie im Herzen erreicht. Denn der reine Verstand reicht in dieser Situation nicht aus.“

Wichtig sei jetzt, auf die positiven Kräfte der Gesellschaft zu vertrauen. Wenn Textilkonzerne Atemschutzmasken und Schutzanzüge produzieren, wenn Unternehmen Geld spenden und wenn im Gesundheitsbereich alles Menschenmögliche getan werde, dann sei auch dies Ausdruck von Vertrauen – in eine bessere Zukunft und in die Menschen, so Melita Dine abschließend.

Wer mehr über die Themen Vertrauen, Vertrauenskultur und Vertrauensintelligenz erfahren möchte oder sich für Veröffentlichungen und Impulse von Melita Dine interessiert, bekommt weitere Informationen unter www.melitadine.com.

 

Erschienen:

 

Der Mensch in seiner Persönlichkeit – ohne Seele keine Zukunft

Die Corona-Krise erreicht aktuell auch eine enorme Vertrauenskrise. Die Verunsicherung in dieser Situation entsteht zum einen durch die täglichen Nachrichten und die unterschiedlichen Meinungen von Experten zu dem Thema und zum anderen durch das Handeln und Kommunizieren von Politikern und die damit einhergehenden Anordnungen. Auch verunsichern uns die leeren Regale im Supermarkt, die Distanz zu unseren Mitmenschen und die leergefegten Straßen. Die Zeiten, in denen wir ganz selbstverständlich unserem Alltag nachgegangen sind und fast 24 Stunden alles zur Verfügung hatten, sind vorbei.

Weitere Herausforderungen wie Home-Office, Familienmanagement sowie existentielle wirtschaftliche und vor allem persönliche Fragen tauchen vermehrt auf und machen Angst. Und Angst ist eine natürliche Reaktion von Menschen, die sich in Gefahr befinden. Wir reagieren mit Kampf, Flucht und Starre. Angst isoliert uns. Angst engt uns ein und macht uns unsicher.

Bisher haben wir uns weniger mit Emotionen und Gefühlen dieser oder anderer Art beschäftigt. Keiner von uns hat in der Schule oder im Studium gelernt, wie man mit Gefühlen konstruktiv umgeht und warum man sich so verhält wie man sich verhält bzw. wie man seine Gedanken und Grenzen im Kopf sprengt. Dabei sind Gefühle kraftvoll und haben ein immenses Potential. Sie sind pure Kraft, wenn du dir erlaubst, sie zu nutzen. Sie sind ein wesentliches Thema, die wir zur eigenen inneren Standhaftigkeit und für innere Stabilität jetzt dringend brauchen, für uns, für unsere Partnerschaften und Familienangehörigen, für die Kolleginnen und Kollegen, für die Nachbarschaft und für all unsere Mitmenschen.

 

Was kannst du tun, um in dieser Zeit standhaft zu sein?

  • Nimm Kontakt zu deinem Körper, deinem Geist und deinen Emotionen auf.
    Die folgende Atemübung unterstützt dich dabei: 4 Sekunden Einatmen, 4 Sekunden Atem anhalten, 4 Sekunden Ausatmen
  • Körperwahrnehmung schärfen durch einen Bodyscann:
    Beginnend von den Füssen, Unterkörper bis zum Oberkörper, Rücken, Schultern, Nacken und Kopf. Vergiss dein Gesicht nicht, insbesondere das Loslassen von deinem Unterkiefer.
  • Spreng deine Gedanken:
    Was denkst du? Ist das wirklich wahr, was du denkst? Woher weißt du, dass das wahr ist? Ist dein Gedanke eher destruktiv oder konstruktiv? Was, wenn du deinen Gedanken jetzt in einen konstruktiven umwandelst?
  • Emotion – die Hauptquelle aller Bewusstwerdung:
    Stimmungsschwankungen wie: Freude, Angst, Zorn, Traurigkeit, Überraschung, Dankbarkeit – all diese Gefühle haben Platz in unserem Leben. Was bewegt dich gerade? Welche Gefühle sind derzeit präsent? Wie fühlst du dich, wenn du Nachrichten hörst?

 

Das Bewusstwerden von Körper, Geist und Seele schenkt uns innere Stabilität und Standhaftigkeit. Wer sich jetzt um alle drei Ebenen achtsam kümmert, stärkt sich und seine Mitmenschen. Damit schaffen wir die Basis, um gestärkt aus der Krise in die Zukunft zu gehen.

 

Bewusstseinserweiterung zulassen

Wir sind es gewohnt, uneingeschränkten Zugriff auf alle Versorgungsgüter zu haben, unsere Freizeit mit dem auszufüllen, was wir uns vornehmen. Wir sind es gewohnt, die Grenzen zu überqueren und in Flugzeugen alle denkbaren Urlaubsziele zu erreichen. Wir sind es schlicht gewohnt, alle Freiheiten dieser Welt genießen zu können, die wir uns nur vorstellen können.

Ein bekannter Postkartenspruch besagt, dass wir uns meist das (zurück) wünschen, was wir erst einmal verloren haben. In den vergangenen Tagen und in den uns bevorstehenden Wochen, werden wir dieses Gefühl immer deutlicher spüren. Unser gesellschaftliches Leben ist bis auf weiteres eingeschränkt, soziale Kontakte sollen vermieden werden – wir erfahren aus den Nachrichten stündlich weitere Einschränkungen unserer eigentlichen Freiheit. Das schürt Angst und Panik, steckt an zur Hysterie und wir verlieren in dieser Angst unser Gefühl für respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Wir fühlen uns überfordert und eingeschränkt, schimpfen über die Politik, die Menschen und die Medien.

Die Frage ist also: Wie gehen wir weiterhin damit um? Werden wir noch aggressiver und lassen uns weiter von all der Unsicherheit anstecken? Oder stecken wir den Kopf in den Sand und beschwören einen Weltuntergang?

 

Oder lernen wir jetzt endlich, konstruktiv damit umzugehen?

Es ist das, was uns bereits in der Vergangenheit viel bewusster hätte sein sollen und jetzt werden wir unter Zwang damit konfrontiert: Zeit für uns selbst, Zeit mit der Familie, die Ruhe zu Hause genießen, Zeit für Achtsamkeit, Zeit für die Dinge, die uns sonst aufgrund der fehlenden Zeit nicht möglich sind, weil wir ständig abgelenkt sind mit den Dingen im Außen. In Zeiten von solch radikalen Veränderungen und Einschränkungen sind wir also dazu gezwungen, uns selbst und unseren Gegenüber wieder bewusster wahrzunehmen.

 

Wandeln wir den Zwang nun in eine bewusste Chance um, werden kleine Dinge zu großen Erfahrungen:

  • Bewahre dir die Ruhe und atme tief durch. Hast du die ersten Anzeichen des Frühlings schon wahrgenommen? Nutze die Zeit für ausgiebige Spaziergänge in der Natur und genieße die Sonne und den Wind oder auch das wilde Treiben unserer fleißigen Bienen.
  • Geh bewusst mit dir, deiner Gesundheit und deinem Körper um – wie fühlst du dich? Was braucht dein Körper jetzt? Nutze die Möglichkeiten in deiner unmittelbaren Umgebung.
  • Nimm Rücksicht und geh wertschätzend mit den Menschen um, die unsere Versorgung weiterhin sicherstellen. Hinterfrage, ob du deine Hilfe und Unterstützung denen anbieten kannst, die aktuell aufgrund des erhöhten Risikos mehr davon benötigen.

 

Es sind diese Dinge, die immer schon da waren und jetzt möglich gemacht werden. Dinge, die jetzt in unser Bewusstsein rücken und uns dazu bringen, uns zu entwickeln. Lassen wir es zu und sehen, wo es uns hinträgt.

Wie wir „New Work“ für uns umgesetzt haben …

… und 7 Tage auf Fuerteventura zwischen Arbeit, Leben & Spaß verbracht haben.

Neue Arbeitskonzepte brauchen kreative Ideen, Offenheit und Vertrauen.

Fragen, die wir uns als selbstständige Unternehmerinnen im Vorfeld dazu gestellt haben:

  • In welchem Rahmen möchten wir einmal gemeinsam arbeiten?
  • Wo können wir es uns parallel gut gehen lassen?
  • Was ist dir wichtig? Was ist mir wichtig?

 

Die Entscheidung fiel anschließend auf 7 Tage Fuerteventura, bei Wetteraussichten von 22°C in der Sonne und einem leichten und warmen Wind um die Nase.

Unser Tagesablauf in einer kurzen Beschreibung: Ausschlafen, Frühstück mit kreativem Austausch, Spaziergang am Strand mit Brainstorming und Diskussion zu gemeinsamen Projekten, einen Kaffee am Pool mit Notizblock zum Festhalten der neuen kreativen Ideen und Konzepte, Entspannungspause auf der Sonnenterrasse, gutes Essen am Abend und dem Austausch mit Inselbewohnern und deren Alltag, um daraus erneut kreative Ideen zu entwickeln.

Alles unter der Maßgabe – frei denken, frei reden, frei handeln. Ausgestattet mit der maximalen digitalen Flexibilität, um auch im Austausch mit unseren Kunden zu bleiben. Achtsam sein, auf die Impulse und Instinkte vertrauen: Brauche ich gerade Ruhe? Muss ich mich aktiv bewegen? Ist gerade meine kreative Zeit und wie will ich sie nutzen?

Es ist der Weg raus aus dem Zwang, einen Job von 9-17 Uhr zu erledigen. Zeiten verschwimmen und sind nicht mehr das, wonach wir uns richten. Stattdessen geht es darum, auf den eigenen Körper, die Bedürfnisse und Gefühle zu achten. Was macht das Gespräch mit mir? Welche Ergebnisse nehme ich für mich persönlich mit? Welche Ergebnisse haben wir für uns gemeinsam geschaffen? Wie gestalten wir unsere Zukunft? Was ist unser Fokus?

Es ist ein Ausrichten darauf, wie leicht es in Zukunft sein darf, zu arbeiten und dieses Lebensgefühl nach außen zu transportieren. In umsetzbare Konzepte, für jeden, der sich dahin entwickeln möchte und offen dafür ist, Arbeit und Leben miteinander zu verbinden und weniger strikt zu trennen.

 

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