Mit neuen Geschäftsmodellen aus der Krise

Modernes Business ist identitätsbasiert, digital und hingebungsvoll – GeBeCe kombiniert Unternehmer-Coaching mit Organisationsentwicklung 

Eltville am Rhein / Neuss, 25. Juni 2020.
Viele Geschäftsmodelle werden sich zeitnah verändern, manche Unternehmen sich neu erfinden müssen. Die Corona-Krise hat die Themen Digitalisierung und langfristige Finanzplanung ebenso beschleunigt wie die Themen rund um neue Arbeitskonzepte und die Konzentration auf den Menschen. Die GeBeCe Unternehmensberatung kombiniert daher in ihren Strategien alle Fragen der Finanzierung, auch staatlicher Förderungen, mit digitalen Konzepten im Sinne des Kunden und der Mitarbeiter sowie dem persönlichen Coaching des Unternehmers und des Managements. „Wenn die Krise einen Vorteil mit sich gebracht hat, dann ist es ganzheitliches Denken und ein Besinnen auf den Wert der eigenen Persönlichkeit“, sagt Business-Coach und Vertrauensexpertin Melita Dine.

Melita Dine ist Geschäftsführerin der GeBeCe – Gesellschaft für Beratung und Mentoring GmbH und leitet den Unternehmensstandort in Neuss. „Unternehmen werden sich radikal verändern“, ist sie überzeugt. Sie verweist dabei nicht nur auf neue Produkte oder flexiblere Arbeitszeitmodelle, sondern auch auf die hohen Ansprüche der Kunden und Mitarbeiter. „Fragen der Führung und der gesellschaftlichen Relevanz spielen inzwischen eine genauso große Rolle wie sichere Finanzen und neue Technologien“, berichtet Dine aus ihrer Praxis. Jeder Fortschritt müsse sich aber vor allem an den Wünschen, Werten und Zielen des Unternehmers ausrichten. „Was nicht zur Persönlichkeit, zur Identität des Unternehmers passt, ist nicht authentisch. Das merkt auch der Kunde“, so Dine. Das Wesen eines Business verändere sich – beginnend bei der Strategie über die Produkte und den Service bis hin zu Marketing, Finanzplanung, Struktur und Organisation. Alles sei Ausdruck der Persönlichkeit und zugleich ein essenzieller Bestandteil der Erlebenswelt des Kunden und damit der wirkungsvollen Kundenbindung. Im Grunde, so Dine, sei heute Unternehmensführung ohne tiefgehende Persönlichkeitsentwicklung kaum mehr möglich.

Es gebe, beschleunigt durch die Corona-Krise, eine neue Kultur. Eine solide und nachhaltige Finanzplanung über die kurzfristige Liquidität hinaus sei dabei genauso wichtig wie Geschäftsmodelle, die sich schnell anpassen lassen und auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren. Meist seien Digitalisierung und Automatisierung der Schlüssel. „Dieser Schlüssel wiederum erfordert Investitionen und Know-how. Alles hängt zusammen“, so die GeBeCe-Geschäftsführerin. Im Moment stünden die Aussichten gut. Für Engagierte sei die jetzige Phase ein El Dorado für neue Ideen. Fördermittel sind leichter zu bekommen, die Erkenntnis, dass sich etwas ändern muss, ist groß. Ebenso die Bereitschaft, an sich selbst und seinem Business zu arbeiten, sich neu zu entwickeln und auszurichten. „Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann leicht zum Gewinner der Krise werden“, betont Dine.

Elementar sei, sich radikal am Kunden auszurichten und dessen Bedürfnisse menschlich, serviceorientiert und mit Hingabe zu erfüllen – auch und gerade im Rahmen digitaler Prozesse. Genau das erfordere einen Gleichklang. „Kunde und Unternehmer müssen sich ‚einschwingen‘, ein Gefühl aus Vertrauen und Harmonie erzeugen. Das geht nur, wenn der Fokus auf die eigenen Interessen und Potenziale gegeben ist und diese zum Wohle des Kunden eingesetzt werden und sich im Produkt spiegeln“, macht Melita Dine deutlich. Diese Harmonie herzustellen bedinge Coaching. Reine Beratung springe da nicht selten zu kurz. Das moderne Business sei immer auch ein Menschen-Business. Weitere Informationen über die Beratungsleistungen der GeBeCe GmbH, das Leistungsspektrum der Unternehmensberatung, die Themen Beratung und Mentoring sowie viele konkrete Hilfestellungen für das Krisenmanagement gibt es unter www.gebece.gmbh.

 

Erschienen:

www.business-on.de/modernes-business-mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise-_id55737.html

entrepreneur-ratgeber.de/modernes-business-ist-identitaetsbasiert-digital-und-hingebungsvoll-gebece-kombiniert-unternehmer-coaching-mit-organisationsentwicklung/

solopreneur-ratgeber.de/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

wirtschaftstelegraph.de/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

ratgeber-management.de/gebece-kombiniert-unternehmer-coaching-mit-organisationsentwicklung/

business-magazin.tv/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

cxo-mag.de/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

chefsache24.de/mit-neuen-geschaeftsmodellen-aus-der-krise/

 

Nordmazedonien: härterer Lockdown, schlechteres Leben

Business-Coach Melita Dine startet Spenden-Aktion

Neuss, 27. Mai 2020.
Melita Dine ist Business-Coach und Expertin für Vertrauensintelligenz. Ihre Familie stammt aus Nordmazedonien. Sechs Sprachen spricht die in Neuss lebende Unternehmerin und Mentorin fließend, engagiert sich seit vielen Jahren neben ihren Geschäftsführungsmandaten, Beratungen und Coachings ehrenamtlich für die Menschen auf dem Balkan und Neuankömmlinge aus den Balkanländern, die in Deutschland eine neue berufliche Perspektive suchen oder bereits gefunden haben. „Die Corona-Krise hat das Leben der Menschen dort extrem verschlechtert“, weiß Melita Dine. Nun startet sie eine Spendenaktion für Nordmazedonien.

„Die Einkommen dort sind sehr niedrig. Die Möglichkeiten, Geld zu verdienen, sind sehr eingeschränkt, erst recht durch den harten Lockdown und dessen wirtschaftliche Folgen“, berichtet Melita Dine. Der Lockdown in Nordmazedonien sei sehr streng gewesen, härter als in Deutschland. Zugleich seien die Preise für Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs immens gestiegen. „Ganze Großfamilien leben in Armut und ohne Perspektive.“ Zwar gebe es in Nordmazedonien offiziell keinen Mangel an Nahrungsmitteln oder gar eine Hungersnot, aber der Zugang ist für viele Menschen gerade auf dem Land sehr schwer, weil die Preise massiv gestiegen sind.“ Sehr viele Menschen hätten ihre ohnehin schlecht bezahlte Arbeit verloren. Und diejenigen, die noch Arbeit haben, könnten kaum von den Löhnen leben, erklärt Melita Dine die Situation vor Ort.

Zur allgemeinen Not im Land, die bereits hunderttausende Menschen zum Auswandern bewogen hat, kämen nun die existenziellen Sorgen, die durch Corona ausgelöst wurden. Konkrete Unterstützung sei deswegen dringend nötig. Da durch die unterbrochenen Flugverbindungen und Logistikketten Waren derzeit nicht direkt von Deutschland nach Nordmazedonien geliefert werden können, sammelt sie Geld, überweist es an eine Hilfsorganisation vor Ort und überwacht von hier aus, was mit den Hilfsgeldern geschieht. „Jeder Euro kommt an“, versichert Melita Dine, die in normalen Jahren jeweils mehrere Monate auf dem Balkan verbringt. Dort gibt sie Seminare für Führungskräfte, coacht aber auch ehrenamtlich junge Menschen, die sich im eigenen Land eine Zukunft aufbauen möchten. „Ich kenne die Menschen und die Not in der Region“, sagt sie. Die von ihr unterstützte Hilfsorganisation kauft Lebensmittel vor Ort ein und verteilt sie an die bedürftigen Haushalte – zielgerichtet und ebenfalls ehrenamtlich. „So unterstützen wir auch die heimische Wirtschaft und leisten einen Beitrag für den lokalen Handel.“ Dines Spendenaktion für Nordmazedonien wird logistisch und ideell unterstützt vom Lions Club Bielefeld Benefiz Bund. Der Lions Club fördert seit seiner Gründung mit Spenden Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter dem Motto „starke Menschen stärken Freiheit“. Die Spendenaktion von Melita Dine soll genau das tun: Not lindern, neue Perspektiven schaffen und Menschen veranlassen, das eigene Leben wieder selbst zu gestalten. „In Nordmazedonien leben oft mehrere Generationen unter einem Dach. Die Großfamilie hat Tradition. Die negativen Folgen der Corona-Maßnahmen schlagen deswegen dort deutlich härter zu“, macht Melita Dine deutlich. Wer weitere Informationen über Nordmazedonien, die Spendenaktion oder das ehrenamtliche und berufliche Engagement von Melita Dine haben möchte, bekommt diese unter https://melitadine.com/balkan.

Erschienen:

https://entrepreneur-ratgeber.de/nordmazedonien-haerterer-lockdown-schlechteres-leben-business-coach-melita-dine-startet-spenden-aktion/

https://wirtschaftstelegraph.de/nordmazedonien-haerterer-lockdown-schlechteres-leben-business-coach-melita-dine-startet-spenden-aktion/

https://business-magazin.tv/nordmazedonien-haerterer-lockdown-schlechteres-leben-business-coach-melita-dine-startet-spenden-aktion/

https://cxo-mag.de/nordmazedonien-haerterer-lockdown-schlechteres-leben-business-coach-melita-dine-startet-spenden-aktion/

Intelligentes Krisenmanagement für Unternehmer  

Drei Experten unterstützen bei Finanzen, Wachstum, Innovation und Persönlichkeit – GeBeCe GmbH eröffnet neuen Standort in Neuss

Eltville am Rhein / Neuss, 16. April 2020.
Die GeBeCe – Gesellschaft für Beratung und Mentoring mbH mit Sitz in Eltville am Rhein eröffnet einen neuen Standort in Neuss. Leiterin des Standortes und zugleich neue Geschäftsführerin der Unternehmensberatung ist Melita Dine. Zusammen mit dem Steuerberater Kurt Aulerich und dem Business-Spezialisten Christoph Hauke bietet die Vertrauensexpertin derzeit spezielle Hilfen für kleine und mittlere Unternehmen in der Corona-Krise an. Das Spektrum der GeBeCe reicht von Steuerberatung und betriebswirtschaftlichen wie finanziellen Themen über Innovation und Wachstum bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung der Unternehmer. Gemeinsam möchten die drei Berater und Mentoren Unternehmer aus der derzeitigen Sorgenfalle befreien, ihnen neuen unternehmerischen Mut verleihen und sie dabei unterstützen, Liquidität zu sichern und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

„Wir befinden uns in einer ausgesprochenen Ausnahmesituation“, erklärt Melita Dine. „Kaum ein Unternehmer oder Selbstständiger hat derzeit keine Existenzängste oder sorgt sich um die eigene Zukunft und die der Mitarbeiter.“ In dieser Phase tiefer Verunsicherung und Orientierungslosigkeit möchten die drei Berater und Mentoren gezielte Unterstützung anbieten. „Die Corona-Maßnahmen des Staates zerstören Strukturen – mentale, strukturelle und planerische. Viele glauben, sie stehen vor dem Nichts“, macht Dine deutlich. Ihre spezielle Aufgabe sieht sie darin, zum einen eine neue Vertrauenskultur zu etablieren, aber auch die Persönlichkeit des Unternehmers zu stärken. „Jetzt ist die Zeit für wirkungsvolles Coaching und neue Perspektiven“, so die Beraterin, die genau wie ihre Kollegen schon viele Geschäftsführungspositionen innehatte und international für kleine und mittlere Unternehmen verschiedener Branchen tätig war.

Dine, Aulerich und Hauke bieten gemeinsam ein Rund-um-Paket in der aktuellen Krise an. Während sich der Finanzprofi und Steuerberater Kurt Aulerich um Fördermittel, Zuschüsse, Kostenreduktion sowie betriebswirtschaftliche Analysen und Planungen kümmert, unterstützt Christoph Hauke rund um die Themen Innovation, Wachstum, Strukturen, Prozesse und Geschäftsoptimierung. „Wir arbeiten ganzheitlich“, so das Versprechen der drei Berater. Es gelte, neben der reinen kurzfristigen Überlebenssicherung des Unternehmens auch die Zukunft im Blick zu behalten. „Unternehmen brauchen gerade jetzt eine mittelfristige Strategie, einen Plan und wegweisende Geschäftsmodelle.“ Man müsse Krisenmanagement so gestalten, dass nach der Krise und den geschäftsschädigenden Staatseingriffen mit voller Kraft wieder durchgestartet werden könne. Ob dies gelinge, sei gleichermaßen sowohl eine mentale und emotionale Frage als auch eine kaufmännische. „Sehr viele sind wie paralysiert in der jetzigen Situation. Misstrauen, Verunsicherung und übertriebene Vorsicht dominieren. Das sind aber keine guten Unternehmertugenden“, so das Credo der GeBeCe-Experten.

Die GeBeCe bietet mit ihrem wohl einmaligen Leistungsspektrum eine neue Form der Beratung an. Nur selten arbeiten klassische Berater – zumal aus dem Bereich Steuern und Finanzen – mit Coaches zusammen, um ganzheitliche Lösungen anzubieten. Krisenmanagement und -intervention werde derzeit dringend gebraucht. Der Bedarf einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung sei gerade riesig. Deswegen habe man sich entschlossen, den neuen Standort in Neuss bereits jetzt zu eröffnen. „Eigentlich war das erst in der zweiten Jahreshälfte vorgesehen“, erzählt Dine. „Aber wir möchten jetzt da sein, anpacken und konkrete Unterstützung bieten.“

Weitere Informationen über die Beratungsleistungen der GeBeCe GmbH, das Leistungsspektrum der Unternehmensberatung, den Steuerberater Kurt Aulerich, den Business-Experten Christoph Hauke sowie die Vertrauensexpertin Melita Dine, die Themen Beratung und Mentoring sowie viele konkrete Hilfestellungen für das Krisenmanagement gibt es unter www.gebece.gmbh.

Corona-Krise: „Wir müssen jetzt wieder Vertrauen lernen.“

Business-Coach Melita Dine wirbt für weniger Ego-Maskerade und eine neue Vertrauenskultur

Neuss, 2. April 2020.
„Fake-News“, „Lügenpresse“ und „Altparteien“ sind nur einige Begriffe, die die Vertrauenskrise beschreiben, in der sich die deutsche Gesellschaft schon vor Beginn der Pandemie befunden hat. Der Blick auf die Politik, die Medien und viele Interessengruppen war und ist mehr als skeptisch. Jetzt kommt ein Kollaps nahezu aller vertrauten Systeme hinzu: leere Regale im Supermarkt, geschlossene Grenzen, eingeschränkte Mobilität und Reisefreiheit, verwaiste Geschäfte, eine unsichere Arbeitswelt, ja sogar ein Kontaktverbot mit den Menschen, die man liebt. Fast nichts ist mehr wie es noch vor zwei Wochen war. Man kann sich auf nichts mehr verlassen. Dazu die Ungewissheit, wann dieser Zustand endet. Und wenn, was wird dann noch so sein wie vorher? Die Menschen sind massiv auf die Probe gestellt – psychisch, physisch und emotional. Das Einzige, was bleibt, ist die Hoffnung, dass man das alles selbst einigermaßen gut übersteht, aber auch die Angst um die eigene Existenz. Doch Angst verhindert, Vertrauen zu haben. „Vertrauen ist aber das, was wir jetzt am meisten brauchen“, sagt Business-Coach Melita Dine.

„Wir erleben das Ende der Eindeutigkeit. Vor der Corona-Krise wussten die meisten Menschen, was für sie gut oder schlecht war – zumindest subjektiv, gemessen am eigenen Werte- und Lebenskompass. Doch das ist nun weitgehend vorbei. Informationen widersprechen sich, jede Handlung, nahezu jedes Geschäftsmodell und jedwede Planung kann gleichermaßen richtig oder falsch sein. Das Vertrauen in die bekannten Systeme ist nachhaltig gestört“, erklärt Melita Dine, die sich als Expertin mit den Themen Vertrauen, Vertrauensintelligenz und Vertrauenskultur beschäftigt und in Neuss eine eigene Beratungspraxis unterhält.

Vertrauen, so Dine, sei momentan das Einzige, was helfe. „Wir müssen den Politikern vertrauen und den Experten. Wir haben weder eine andere Wahl noch andere Referenzen und Bezugspunkte“, meint die Expertin. Allerdings müsse dies auch umgekehrt gelten. Auch die Politik müsse den Bürgern vertrauen. Immer neue Beschränkungen und Repressalien ohne wirklich gute Erklärung zerstörten Vertrauen. Aus der Corona-Krise werde dann schnell eine handfeste und tiefgreifende Vertrauenskrise. Immer schnellere Gesetze mit fatalen Folgen wie zum Beispiel im Mietrecht, die dazu führten, dass Großkonzerne keine Miete mehr zahlen, oder unzureichende Serverkapazitäten beim Beantragen der Soforthilfen seien nur die Spitze eines Eisberges, der die Bürger ihre Ohnmacht spüren lasse und der Vertrauen verspiele. „Zu wenige haben gerade das Gefühl der viel beschworen Solidarität und des Sitzens im viel zitieren gleichen Boot“, bemängelt Melita Dine. Wo Versprechen nicht gehalten werden – „wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz“ – entstehen Frustration und Misstrauen weit über den Tag hinaus.

Es sei Zeit für mehr Ehrlichkeit, mahnt Dine an. In der Krise fielen die Masken. Die Ego-Maskerade bringe nichts mehr. Das wahre Ich komme jetzt mehr denn je zum Vorschein. Viele, die sich noch vor einigen Wochen unverwundbar wähnten und eine Fassade zur Schau stellten, wüssten heute schon nicht, wie sie die nächste Miete zahlen sollen. Viele, die sich stark fühlten, sehen sich heute hilflos und ausgeliefert. „Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Menschen sind verwundbar – ein Gefühl, das allzu viele Menschen verdrängt oder überspielt haben, um sich selbst und andere zu blenden. Die Zeit des Verdrängens der eigenen Abhängigkeit ist vorbei.“ Das müsse auch die Politik begreifen. Wer als Politiker ehrlich sage, wenn er etwas nicht weiß, wird mehr Verständnis ernten als derjenige, der alle zwei Tage neue Maßnahmen fordert. „Wir müssen zu einer neuen Wahrhaftigkeit kommen – in der Politik, in den Medien und im Geschäftsleben“, fordert Melita Dine, „zu einer Wahrhaftigkeit, die die Menschen ernst nehmen und glauben können und die sie im Herzen erreicht. Denn der reine Verstand reicht in dieser Situation nicht aus.“

Wichtig sei jetzt, auf die positiven Kräfte der Gesellschaft zu vertrauen. Wenn Textilkonzerne Atemschutzmasken und Schutzanzüge produzieren, wenn Unternehmen Geld spenden und wenn im Gesundheitsbereich alles Menschenmögliche getan werde, dann sei auch dies Ausdruck von Vertrauen – in eine bessere Zukunft und in die Menschen, so Melita Dine abschließend.

Wer mehr über die Themen Vertrauen, Vertrauenskultur und Vertrauensintelligenz erfahren möchte oder sich für Veröffentlichungen und Impulse von Melita Dine interessiert, bekommt weitere Informationen unter www.melitadine.com.

 

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