Trau Dich deine Mutzone zu stärken

Kennst du nicht auch Situationen, wo du ganz anderer Meinung warst, dich aber nicht getraut hast, deine Meinung zu äußern? Situationen, in denen du dich im Nachhinein geärgert hast, ja vielleicht sogar für alle Beteiligten eine unbequeme Situation geschaffen hast, nur weil du nichts gesagt hast.

Wann warst du das letzte Mal so richtig mutig? Wie lange ist es her, dass du dich so richtig herausgefordert hast? Wann hast du das letzte Mal etwas gemacht, dass dir so richtig Mut abverlangt hat?

Mutig sein bedeutet: 

  • etwas zu machen, was dich im Leben voranbringt, obwohl du Angst davor hast
  • die Risiken eines Vorhabens zu kennen und dir klarzumachen, dass dir nichts wirklich Schlimmes passieren kann
  • deine inneren Alarmsirenen zu ignorieren, die dich in deiner Komfortzone festhalten wollen
  • zu handeln, OBWOHL du Angst hast

Mutig sein heißt nicht, keine Angst zu haben. Mutig sein heißt, mitten durch die Angst hindurch zu gehen. 

Ob deine Aktion mutig ist oder nicht, hängt auch ganz von deinem individuellen Standpunkt ab:

Wenn du dich z. B. im Job noch nie zu Wort gemeldet hast, dann ist eine erste Wortmeldung deinerseits mutig. Oder wenn du trotz Lampenfieber freiwillig einen Vortrag hältst… Wenn du zum ersten Mal jemand Fremden aus heiterem Himmel auf der Straße ansprichst, dann ist das mutig. Wenn du einfach mal etwas völlig Neues ausprobierst, dann bist du mutig. Lass dir also nicht von anderen eine Definition dafür geben, was mutig ist und was nicht. Bastle dir deine eigene Definition. Wenn du etwas gemacht hast, das dir Mut abverlangt hat, dann klopfe dir selbst auf die Schulter und sei stolz auf dich.

Mut braucht es auch, dich wahrhaftig zu kennen.

 

3 Tipps, um Mut aufzubringen

Fang klein an und steigere dich jeden Tag mehr darin, Mut aufzubringen. Persönliche Veränderung braucht seine Zeit, speziell, wenn es darum geht, mutiger zu werden und zu lernen mit deiner Angst umzugehen. Baue in deinem Alltag, dich jeden Tag nur ein bisschen herauszufordern.

 

  1. Tankstelle für mehr Selbstvertrauen 

Um mutig zu sein, braucht es das Gefühl, dass du zu dir selbst stehst. Dafür benötigst du einen Überblick über dich selbst. z. B. deine Stärken und Schwächen. Mehr noch eine ehrliche Bilanz darüber, wie du dich fühlst, was du denkst, ein Bewusstsein über dein Verhalten gepaart mit deiner inneren Haltung zum Leben. Damit Du dir selbst nahekommst und dein Selbstbild im wahrsten Sinne vor Augen hast, verschaffe dir wie folgt dein Selbstbild:

 

  • Wie fühle ich mich gerade?
  • Was denke ich über mich selbst? Ich bin zu dünn, zu dick, unfähig oder nicht kreativ genug?
  • Wie gehe ich mit mir selbst um? Sind andere wichtiger als ich? Oder stehe ich an 1. Stelle auf der Liste?
  • Ist mein Verhalten konstruktiv? Oder eher destruktiv?

Gesundes Selbstvertrauen wächst dann, wenn ich mir meiner Körpersignale, meiner Emotionen, Gedanken bewusst bin. Selbstvertrauen heißt auch konstruktive Verhaltensweisen zu entwickeln, um die Liebe spürbar für dich und alle anderen Menschen zuzulassen.

 

  1. Der Mutverstärker

Wann immer du findest, dass du etwas Mutiges getan hast, notiere es auf einen Zettel. Dazu reichen ein paar Stichworte, die dir in Erinnerung rufen, welche Situation gemeint ist. Nimm ein schönes Glasgefäß und fülle es mit deinen „Mut-Verstärkern“. So wird dein Mut immer stärker sichtbar. Sei kreativ, setze deine Lieblingsfarben dafür ein, gib all die Kreativität in die Umsetzung, die dir bei dem Anblick auf dein MUT-Glas Kraft schenkt.

Wenn Du in puncto Mut zweifelst, dann schaue auf das bereits Geschaffte. Nehmen wir an, du hast am nächsten Tag eine für dich wichtige Situation, wo du Mut brauchst. Greife zum Glas und lese dir die einzelnen Zettel noch einmal durch.

 

  1. Weg mit dem Teppich 

Du kehrst deine Träume, Ideen oder Konflikte unter den Teppich. Schluss damit! Reserviere dir einen festen Tag in der Woche für den Blick unter den Teppich. Tue Folgendes:

  • Gehe gedanklich die Situationen durch, in denen du nicht ganz ehrlich warst oder aus Angst vor einem Konflikt geschwiegen hast. Was hättest du zu befürchten gehabt, wenn du die Wahrheit gesagt hättest?
  • Denke an eine Situation, in der du ehrlich warst. Finde ein Symbol, das dich an diese Stärke erinnert.
  • In der nächsten Konfliktsituation denkst du einfach an dieses Symbol und sagst dann: „Ich sehe das anders! Meiner Meinung nach ist es …“
  • Sei nicht zu streng mit dir. Beginne mit jemandem, bei dem es dir leichter fällt und du das Gefühl hast, es kann dir nichts passieren.

So bleibst du dir treu und lernst zu dir zu stehen. Nur Mut! Weil du es wert bist!

Mut macht Mut – Jedes Mal wenn du dich überwindest mutig zu sein, wirst du automatisch selbstbewusster.

 


Du kannst es dir vorstellen wie bei einer Pflanze:

  • wenn du eine Pflanze regelmäßig gießt, dann wächst sie – genauso wie dein Mut, wenn du ihn täglich trainierst
  • ab und zu kannst du deiner Pflanze mit Dünger einen extra Wachstumsschub verpassen – der Dünger entspricht etwas größeren Mut-Aktionen
  • einen ganzen Eimer Wasser auf einmal auf deine Mut-Pflanze zu kippen, bringt dagegen gar nichts – vermeidealso irgendwelche grandiosen Hauruck-Aktionen, die dich schlimmstenfalls sogar demotivieren, wenn sie schief gehen
  • kümmere dichlieber mit kleinen kontinuierlichen Aktionen um deinen Mut – denn wenn du dich nicht darum kümmerst, geht er genauso ein wie die Pflanze

Achtsam sein: Der bewusste Kontakt zu uns selbst

Viel zu wenig nehmen wir bewussten Kontakt zu uns selbst auf. Dadurch entsteht immer mehr Distanz. Distanz zum eigenen Körper. Distanz zu den eigenen Gefühlen. Distanz zur eigenen Persönlichkeit. Mit dem Ergebnis, dass sich deine Wahrnehmung negativ verändert. Was heißt das? Du nimmst mit der Zeit immer weniger wahr, weil dir das Bewusstsein dafür fehlt.  Man fühlt sich fremd und irgendwann leer. Spürbar wird die eigene Unzufriedenheit. Und das wiederum nährt die negativen Gefühle. Negative Gefühle zeigen auf, dass dein Herz sich nach viel mehr Herzenskontakt sehnt.

2 Minuten für die Steigerung der Herzensqualität – Achtsamkeitsübung:

Du kannst diese Übung im Stehen oder im Sitzen von überall durchführen. Atme zunächst tief durch und schließe deine Augen, um dich besser wahrzunehmen.

  1. Lege beide Handflächen aufeinander und reibe sie aneinander, so lange bis deine Handflächen warm sind.
  2. Entscheide dich intuitiv für eine Hand und lege diese auf dein Herz.
  3. Nimm deine warme Hand bewusst auf deinem Herzen wahr, dies ist sehr wichtig!
  4. Atme tief ein. Halte deinen Atem für 2 Sekunden und atme dann ganz ruhig aus.
  5. Dies wiederholst du für 5 Atemzüge. Bei jedem Atemzug stellst du dir vor, wie du deinem Herzen immer mehr Platz in deinem Körper schenkst, so dass es sich ausdehnen darf. Mit jedem tiefen Atemzug dehnt sich dein Herz immer mehr und mehr in deinem Körper aus.

Gedanken, die kommen, stellst du für die Zeit der Übung neben dir ab und sammelst sie später wieder ein.

  1. Schicke deinem Herzen liebevolle Gedanken z.B. ein Dankeschön, dafür, dass es Tag und Nacht für dich schlägt oder ein Dankeschön, dass du dein Herz gerade spürst etc.
  2. Löse anschließend deine Hand von deinem Herzen und öffne langsam deine Augen und atme noch einmal tief durch.

 

Baue diese Übung bewusst in deinen Alltag ein. Integriere dein Herz von Tag zu Tag immer mehr in deinen Alltag.

Wie du mit nur 1 Minute am Tag friedlicher wirst

Sehr leicht verbreitet sich derzeit Existenzangst, Stress und die Ungewissheit darüber, wie die aktuelle Situation enden wird. Unabhängig davon, dass dein Lebensplan sich in der Krise stark verändert hat, möchte ich dir mitteilen, dass du trotzdem noch etwas großartiges in dir hast: Die eigene Macht, wie du mit Situationen und Momenten dieser Art umgehst und die Wahl dies zu entscheiden. Auch hast du die Macht darüber, dich zu entspannen. Vor allem in Zeiten wie Corona hilft uns das enorm. Wir brauchen lediglich eine Minute am Tag. Diese eine Minute schenkt uns Kraft und Energie für den ganzen Tag und befähigt uns sehr stark ins Handeln zu kommen. Nutze die derzeitige Situation zu deinem Vorteil, indem du dir innerlichen Frieden schenkst.

 

Investiere nur eine Minute deiner kostenbaren Zeit und setze die folgenden Schritte dieser fantastischen Technik um:

 

  1. Nimm eine bequeme Position ein. Du kannst stehen, sitzen, liegen. Hauptsache es ist bequem für dich.
  2. Nimm 3 tiefe Atemzüge und spüre, ob du bequem sitzt oder liegst. Was fühlst du gerade? Ist es Angst, Druck, Stress, Anspannung? Schließe Deine Augen und nimm alles an, was du fühlst, ohne zu bewerten. Beobachte erst einmal, nimm dein Empfinden nur wahr. Wenn du magst, gib deinem Gefühl eine Farbe. Wenn du z.B. müde und erschöpft bist, dann gibt genau diesem Gefühl eine von dir auserwählte Farbe. Ohne Bewertung oder Gedanken darüber, ob dass die richtige Farbe ist und was sie bedeuten könnte. Es geht um deine Vorstellungskraft und deine Intuition, ganz individuell.
  3. Nachdem du die Farbe deiner aktuellen Last mit deiner Emotion erfasst hast, beginne tief und bewusst zu atmen. Atme langsam. Atme tief und atme noch langsamer und bewusster aus, solange bis Du Deine Lunge geleert hast. Konzentriere dich auf deinen Atem. Atme über die Nase ein und über den Mund länger aus.

    Mit deiner inneren Aufmerksamkeit kannst du jetzt wahrnehmen, wie sich der ganze Körper entspannt, die Schultern absteigen und sich der Bereich zwischen den Augenbrauen entspannt und sich ausdehnt.

  4. Nun erinnere dich an den Moment, in dem du einen vollkommenen Frieden und tiefe Entspannung verspürt hast. Spüre deine Ruhe und beobachte deinen Frieden. Wandelt sich deine Farbe? Und wenn ja, in welche Farbe wandelt sie sich?

    Atme bewusst eine Minute lang. Stell dir gerne zu Beginn einen Timer, damit es klingelt. Wenn dein Timer nach einer Minute klingelt, kehre langsam zu deinen Verpflichtungen zurück. Fühl in deinen Körper rein, ob du spürbar entspannter und ruhiger bist.

Dies ist eine schöne Coaching-Technik, die auf einer effektiven NLP-Methode basiert. Du kannst deine Kinder und deinen Partner in diese Technik involvieren. Und es gemeinsam ausführen.

Wende die Technik immer dann an, wenn du die Notwendigkeit fühlst.

 

Empfehle diese Technik auch deinen Freunden und Nachbarn oder den Menschen, bei denen du denkst, dass sie gut für sie sein kann. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich selbst sein eigener enger Trainer zu sein, um alle Herausforderungen zu meistern, die vor dir liegen.

Erzähle mir gerne, wie diese Coaching-Technik auf dich gewirkt hat und welche Erfahrungen du gesammelt hast. Es ist wichtig, Spaß zu haben und etwas zu lernen.

Bleib gesund und im Frieden mit dir und deinen Mitmenschen.

 

Der Mensch in seiner Persönlichkeit – ohne Seele keine Zukunft

Die Corona-Krise erreicht aktuell auch eine enorme Vertrauenskrise. Die Verunsicherung in dieser Situation entsteht zum einen durch die täglichen Nachrichten und die unterschiedlichen Meinungen von Experten zu dem Thema und zum anderen durch das Handeln und Kommunizieren von Politikern und die damit einhergehenden Anordnungen. Auch verunsichern uns die leeren Regale im Supermarkt, die Distanz zu unseren Mitmenschen und die leergefegten Straßen. Die Zeiten, in denen wir ganz selbstverständlich unserem Alltag nachgegangen sind und fast 24 Stunden alles zur Verfügung hatten, sind vorbei.

Weitere Herausforderungen wie Home-Office, Familienmanagement sowie existentielle wirtschaftliche und vor allem persönliche Fragen tauchen vermehrt auf und machen Angst. Und Angst ist eine natürliche Reaktion von Menschen, die sich in Gefahr befinden. Wir reagieren mit Kampf, Flucht und Starre. Angst isoliert uns. Angst engt uns ein und macht uns unsicher.

Bisher haben wir uns weniger mit Emotionen und Gefühlen dieser oder anderer Art beschäftigt. Keiner von uns hat in der Schule oder im Studium gelernt, wie man mit Gefühlen konstruktiv umgeht und warum man sich so verhält wie man sich verhält bzw. wie man seine Gedanken und Grenzen im Kopf sprengt. Dabei sind Gefühle kraftvoll und haben ein immenses Potential. Sie sind pure Kraft, wenn du dir erlaubst, sie zu nutzen. Sie sind ein wesentliches Thema, die wir zur eigenen inneren Standhaftigkeit und für innere Stabilität jetzt dringend brauchen, für uns, für unsere Partnerschaften und Familienangehörigen, für die Kolleginnen und Kollegen, für die Nachbarschaft und für all unsere Mitmenschen.

 

Was kannst du tun, um in dieser Zeit standhaft zu sein?

  • Nimm Kontakt zu deinem Körper, deinem Geist und deinen Emotionen auf.
    Die folgende Atemübung unterstützt dich dabei: 4 Sekunden Einatmen, 4 Sekunden Atem anhalten, 4 Sekunden Ausatmen
  • Körperwahrnehmung schärfen durch einen Bodyscann:
    Beginnend von den Füssen, Unterkörper bis zum Oberkörper, Rücken, Schultern, Nacken und Kopf. Vergiss dein Gesicht nicht, insbesondere das Loslassen von deinem Unterkiefer.
  • Spreng deine Gedanken:
    Was denkst du? Ist das wirklich wahr, was du denkst? Woher weißt du, dass das wahr ist? Ist dein Gedanke eher destruktiv oder konstruktiv? Was, wenn du deinen Gedanken jetzt in einen konstruktiven umwandelst?
  • Emotion – die Hauptquelle aller Bewusstwerdung:
    Stimmungsschwankungen wie: Freude, Angst, Zorn, Traurigkeit, Überraschung, Dankbarkeit – all diese Gefühle haben Platz in unserem Leben. Was bewegt dich gerade? Welche Gefühle sind derzeit präsent? Wie fühlst du dich, wenn du Nachrichten hörst?

 

Das Bewusstwerden von Körper, Geist und Seele schenkt uns innere Stabilität und Standhaftigkeit. Wer sich jetzt um alle drei Ebenen achtsam kümmert, stärkt sich und seine Mitmenschen. Damit schaffen wir die Basis, um gestärkt aus der Krise in die Zukunft zu gehen.

 

Bewusstseinserweiterung zulassen

Wir sind es gewohnt, uneingeschränkten Zugriff auf alle Versorgungsgüter zu haben, unsere Freizeit mit dem auszufüllen, was wir uns vornehmen. Wir sind es gewohnt, die Grenzen zu überqueren und in Flugzeugen alle denkbaren Urlaubsziele zu erreichen. Wir sind es schlicht gewohnt, alle Freiheiten dieser Welt genießen zu können, die wir uns nur vorstellen können.

Ein bekannter Postkartenspruch besagt, dass wir uns meist das (zurück) wünschen, was wir erst einmal verloren haben. In den vergangenen Tagen und in den uns bevorstehenden Wochen, werden wir dieses Gefühl immer deutlicher spüren. Unser gesellschaftliches Leben ist bis auf weiteres eingeschränkt, soziale Kontakte sollen vermieden werden – wir erfahren aus den Nachrichten stündlich weitere Einschränkungen unserer eigentlichen Freiheit. Das schürt Angst und Panik, steckt an zur Hysterie und wir verlieren in dieser Angst unser Gefühl für respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Wir fühlen uns überfordert und eingeschränkt, schimpfen über die Politik, die Menschen und die Medien.

Die Frage ist also: Wie gehen wir weiterhin damit um? Werden wir noch aggressiver und lassen uns weiter von all der Unsicherheit anstecken? Oder stecken wir den Kopf in den Sand und beschwören einen Weltuntergang?

 

Oder lernen wir jetzt endlich, konstruktiv damit umzugehen?

Es ist das, was uns bereits in der Vergangenheit viel bewusster hätte sein sollen und jetzt werden wir unter Zwang damit konfrontiert: Zeit für uns selbst, Zeit mit der Familie, die Ruhe zu Hause genießen, Zeit für Achtsamkeit, Zeit für die Dinge, die uns sonst aufgrund der fehlenden Zeit nicht möglich sind, weil wir ständig abgelenkt sind mit den Dingen im Außen. In Zeiten von solch radikalen Veränderungen und Einschränkungen sind wir also dazu gezwungen, uns selbst und unseren Gegenüber wieder bewusster wahrzunehmen.

 

Wandeln wir den Zwang nun in eine bewusste Chance um, werden kleine Dinge zu großen Erfahrungen:

  • Bewahre dir die Ruhe und atme tief durch. Hast du die ersten Anzeichen des Frühlings schon wahrgenommen? Nutze die Zeit für ausgiebige Spaziergänge in der Natur und genieße die Sonne und den Wind oder auch das wilde Treiben unserer fleißigen Bienen.
  • Geh bewusst mit dir, deiner Gesundheit und deinem Körper um – wie fühlst du dich? Was braucht dein Körper jetzt? Nutze die Möglichkeiten in deiner unmittelbaren Umgebung.
  • Nimm Rücksicht und geh wertschätzend mit den Menschen um, die unsere Versorgung weiterhin sicherstellen. Hinterfrage, ob du deine Hilfe und Unterstützung denen anbieten kannst, die aktuell aufgrund des erhöhten Risikos mehr davon benötigen.

 

Es sind diese Dinge, die immer schon da waren und jetzt möglich gemacht werden. Dinge, die jetzt in unser Bewusstsein rücken und uns dazu bringen, uns zu entwickeln. Lassen wir es zu und sehen, wo es uns hinträgt.

Wie wir „New Work“ für uns umgesetzt haben …

… und 7 Tage auf Fuerteventura zwischen Arbeit, Leben & Spaß verbracht haben.

Neue Arbeitskonzepte brauchen kreative Ideen, Offenheit und Vertrauen.

Fragen, die wir uns als selbstständige Unternehmerinnen im Vorfeld dazu gestellt haben:

  • In welchem Rahmen möchten wir einmal gemeinsam arbeiten?
  • Wo können wir es uns parallel gut gehen lassen?
  • Was ist dir wichtig? Was ist mir wichtig?

 

Die Entscheidung fiel anschließend auf 7 Tage Fuerteventura, bei Wetteraussichten von 22°C in der Sonne und einem leichten und warmen Wind um die Nase.

Unser Tagesablauf in einer kurzen Beschreibung: Ausschlafen, Frühstück mit kreativem Austausch, Spaziergang am Strand mit Brainstorming und Diskussion zu gemeinsamen Projekten, einen Kaffee am Pool mit Notizblock zum Festhalten der neuen kreativen Ideen und Konzepte, Entspannungspause auf der Sonnenterrasse, gutes Essen am Abend und dem Austausch mit Inselbewohnern und deren Alltag, um daraus erneut kreative Ideen zu entwickeln.

Alles unter der Maßgabe – frei denken, frei reden, frei handeln. Ausgestattet mit der maximalen digitalen Flexibilität, um auch im Austausch mit unseren Kunden zu bleiben. Achtsam sein, auf die Impulse und Instinkte vertrauen: Brauche ich gerade Ruhe? Muss ich mich aktiv bewegen? Ist gerade meine kreative Zeit und wie will ich sie nutzen?

Es ist der Weg raus aus dem Zwang, einen Job von 9-17 Uhr zu erledigen. Zeiten verschwimmen und sind nicht mehr das, wonach wir uns richten. Stattdessen geht es darum, auf den eigenen Körper, die Bedürfnisse und Gefühle zu achten. Was macht das Gespräch mit mir? Welche Ergebnisse nehme ich für mich persönlich mit? Welche Ergebnisse haben wir für uns gemeinsam geschaffen? Wie gestalten wir unsere Zukunft? Was ist unser Fokus?

Es ist ein Ausrichten darauf, wie leicht es in Zukunft sein darf, zu arbeiten und dieses Lebensgefühl nach außen zu transportieren. In umsetzbare Konzepte, für jeden, der sich dahin entwickeln möchte und offen dafür ist, Arbeit und Leben miteinander zu verbinden und weniger strikt zu trennen.

 

Hast du Lust, mehr darüber zu erfahren? Dann kontaktiere mich.

 

Digitale Arbeitswelt

Warum wir Zukunftsfähige Arbeitskonzepte brauchen

Ich erlebe in meinen Coachings und Beratungen oft, wie sehr Unternehmen heute noch in festen Arbeitsstrukturen verhaftet sind und an veralteten Denkmustern und Verhaltensweisen festkleben.

Parallel dazu befindet sich alles im Wandel – wirtschaftlich, politisch und kulturell. Wir sprechen von neuen Technologien und einem breiten Fächer an Möglichkeiten, um Arbeit und Leben grenzenloser zu gestalten. Mehr und mehr findet Automatisierung statt und gleichzeitig eine umfassende digitale Vernetzung.

Selbstständige Unternehmer sowie Kleinunternehmer und der Mittelstand, die diesem Wandel nicht folgen, stehen mehr und mehr vor der Herausforderung, dass veraltete Führungskonzepte heute keinen Zuspruch mehr finden, Fachkräfte und Top-Mitarbeiter das Unternehmen verlassen bzw. nicht mehr zu finden sind, weil das Unternehmen keine attraktiven Arbeitsbedingungen anbietet. Die Entwicklung im Unternehmen stagniert im schlimmsten Fall und die Unzufriedenheit wird immer größer.

 

Der Wandel zeigt: Es geht heute nicht mehr nur darum, einer Arbeit nachzugehen, die den eigenen Lebensunterhalt finanziert, stattdessen wünschen wir uns …

… Selbstständigkeit

… Handlungsfreiheit

… Selbstverwirklichung

… Gemeinschaft

… Netzwerk

… Zukunftsweisende + sinnstiftende Arbeit

 

Was wäre, wenn alles möglich ist und der Erfolg des Unternehmens ungeahnte Dimensionen erreicht?

Es braucht dafür heute neue Führungskonzepte und Strukturen am Arbeitsplatz, Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten, um als Unternehmen und Arbeitgeber wieder als attraktiv und zukunftsweisend wahrgenommen zu werden.

Wo du damit anfängst? Bei dir selbst! Jeder sollte zunächst sich selbst, die eigene Gesundheit und das eigene Glück in den Fokus stellen, Beziehungen stärken – zu sich und zu anderen. Mit dem Entdecken der eigenen Persönlichkeit und dem eigenen Fokus findet sich dann in der Regel auch eine Antwort auf die Frage: Was will ich wirklich tun?

Der Schlüssel dazu: Business Mentoring & Coaching – die Beratung und Begleitung durch einen Experten! Im Business Mentoring unterstütze ich Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Unternehmer, Inhaber und Privatpersonen dabei, mehr Vertrauen in sich selbst und die eigene Rolle zu entwickeln und aufzubauen. Mit dem Ziel, mehr Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Klarheit zu erreichen und damit als Vorreiter im Unternehmen zu agieren und in die Umsetzung gehen zu können.

Denn Persönlichkeitsentwicklung findet nicht allein durch das Lesen von Fachlektüre statt – es braucht einen vertrauensvollen Sparringspartner, Ideengeber und Mentor. Gemeinsam erreichen wir damit Schritt für Schritt mehr Klarheit, Bewusstsein und Verständnis.

 

Wie wir dieses Konzept für uns umgesetzt haben? Klick dich rein in unseren nächsten BLOG-Artikel.

Menschen brauchen Menschen

Let’s build trust together!

Hast du dich selbst schon mal dabei beobachtet, wie du durch die Fußgängerzone gehst, wie du dich an Bahnhöfen oder im Supermarkt bewegst – was genau nimmst du von deinem Umfeld und den Menschen um dich herum noch wahr?

Unser Leben ist heute komplex, schnell und oberflächlich. Die Reizüberflutung im Zeitalter der Digitalisierung und seinen zahlreichen Möglichkeiten überfordert uns vermehrt, es fällt uns zunehmend schwerer Entscheidungen zu treffen. In der Begegnung mit Menschen bleiben echtes Interesse, Respekt und Vertrauen auf der Strecke – wir haben keine Zeit und Geduld mehr zuzuhören, interessieren uns stattdessen für Fake-News aus dem Netz und betonen in jedem zweiten Satz wie „busy“ wir gerade wieder sind.

Wir versuchen uns in diesem System auf das Wesentliche zu konzentrieren, werden dabei aber kontinuierlich abgelenkt. Weil wir kaum anders können. Höher, schneller, weiter.

 

Was mit uns passiert

Wir neigen dazu, erst einmal darüber hinweg zu sehen, es als normal zu empfinden. Und doch hadern wir, stellen fest, dass uns das Leben so nicht gefällt und es macht sich Unzufriedenheit breit. Wir vergleichen, interpretieren, entwickeln negative Gefühle – das klassische Grübeln setzt ein. In dieser Spirale bewegen wir uns weiter abwärts, nehmen selbst körperliche Symptome, wie einen leichten Kopfdruck, Magen- oder Rückenschmerzen, nicht ernst und werfen uns lieber eine Tablette ein. Sind wir erst einmal in diesem Hamsterrad gefangen, steigern sich die negativen Gefühle und damit die negativen Gedanken.

In der Folge fühlen wir uns überfordert, verloren in der Gesamtheit und allein in der Mitte der Menschen. Unser Selbstwertgefühl sinkt, das Selbstbewusstsein schrumpft und die Wahrnehmung stumpft ab.

Der Kopf ist so voll und gleichzeitig leer. Wer also ist jetzt der Mensch hinter der Maske, die wir uns im Laufe der Jahre aufgesetzt haben?

 

Menschen brauchen Menschen

Menschen wollen gesehen und erkannt werden. Menschen sind soziale Wesen. Und als soziale Wesen brauchen wir Menschen in unserem Leben. Auch die Seele will gesehen und wahrhaftig berührt werden. Echten Kontakt zu uns selbst – zu anderen. Echte Verbindungen und qualitative Begegnungen.

Wir brauchen Menschen, die fähig sind, das Leben tiefgründig zu betrachten und zu leben. Vorbilder, die der Welt da draußen zeigen, dass es auch anders geht. Wir brauchen Menschen, die den Mut haben, auf andere zuzugehen. Die sich trauen, bedeutungsvolle Fragen zu stellen und sich mit dem Anderen zu beschäftigen. Menschen, die ihrem Gegenüber bei einem Gespräch in die Augen sehen. Menschen, die frei von Bewertungen sind, offen für den Geist des Anderen. Wir brauchen Menschen, die Verantwortung übernehmen und sie leben.

In der Community entdecken und beleben wir gemeinsam die menschlichen Qualitäten – wertfreier Umgang miteinander, Akzeptanz und wahrhaftige Begegnungen. Wir stärken gegenseitiges Vertrauen, vernetzen uns, sind achtsam und tolerieren uns.

Hier kommen die Menschen zusammen, die bereit sind, aktiv und bewusst ihr Leben und das Leben in der Gesellschaft mitzugestalten. Ganz im Sinne von: Langsamer, bewusster, menschlicher!

 

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